La
Palma lebt, wassermäßig gesehen,
auf Pump.
Das hat man auch in den Wasserreferaten der
Inselverwaltung und der Kanarischen Regierung
erkannt. Neue Wasserförderungen werden
deshalb kaum noch erlaubt. Gefördert werden
dagegen über Subventionen
Verbesserungen in der Verteilung.
Denn über sie, so die durchaus zutreffende
Erkenntnis, kann das kostbare Süßwasser
mit weniger Verlusten dorthin gebracht werden,
wo es benötigt wird. Immer da, wo neue
Wasserleitungen und Kanäle zum Allgemeinwohl
projektiert und schließlich verlegt werden,
zahlt die Öffentliche Hand wenigstens einen
Teil der Kosten.
Aus:
La Palma Info Nr. 18, Jahresausgabe 2001 - 2002