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WANDERN
Neue Herbergen und Verbesserung der Hauptrouten

Wanderfreunde werden in der Zukunft nicht nur verbesserte Routen nutzen können, sondern auch Möglichkeiten zur Übernachtung vorfinden.
Die Inselverwaltung und das Umweltministerium haben ein Abkommen getroffen, demzufolge sechs Herbergen mit einer Kapazität von 35 - 40 Personen, zum Teil neu gebaut bzw. vorhandene Gebäude umfunktioniert werden sollen, um das Netz der Wanderwege La Palmas zu vervollständigen.
         Zwei davon sind Neubauten, die im historischen Viertel von Puntallana und im Gemeindegebiet von San Andrés y Sauces (La Cancelita) liegen werden, während die anderen vier durch Instandsetzung bereits früher als Herbergen genutzter Häuser geschaffen werden.
         Darunter fallen die sogenannten ”casas de camineros” inTigalate (Villa de Mazo) und El Charco (Fuencaliente), oder die ländlichen Schulen von El Jesús (Tijarafe) und El Tablado (Villa de Garafía).
         Diese Herbergen werden mit allen erforderlichen Anlagen ausgestattet sein, sowohl für Übernachtung und Verpflegung, als auch um Informationen und Betreuung zu erhalten.

Gleichzeitig werden die großen Wanderwege verbessert und entsprechend präpariert, wie z.B. der "Camino Real de la Costa" (GR-130) und der "Camino Real de El Bastón, Ruta Crestería y Ruta de los Volcanes" (GR-131), wo die Wege auf 1,5 Meter Breite erweitert werden sollen.
Desweiteren werden sie gesäubert und von Sträuchern befreit, sowie mit natürlichen Materialien Geländer etc. errichtet und das System der Beschilderung verbessert.
         Man möchte ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen einer guten Funktionalität der Wanderwege und dem sie umgebenden Landschaftsbild wahren.

Das Abkommen ist bis ins Jahr 2009 abgeschlossen worden und der Kostenvoranschlag beläuft sich auf rund 3 Millionen Euro.

Aus: Revista D'Ocasión Nº 12/06

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