| Gartenpflege Jeder Gartenbesitzer wünscht sich einen blühenden Garten ohne Unkraut; die Pflege soll aber nicht viel kosten und der Aufwand wird gerne klein geredet.
Tatsächlich sind die betroffenen Gärtner nicht anders zu betrachten als andere Handwerker, die etwas von ihrem Metier verstehen also müssen sie auch vergleichbar bezahlt werden. Außerdem werden von unseren Mitwettbewerbern doppelte bis dreifache Honorare eingefordert.
Wir wollen faire Vereinbarungen, damit der Auftraggeber eine ordentliche Leistung zu einem marktgerechten Preis bekommt und der Beauftragte seine verantwortlichen Mitarbeiter vernünftig bezahlen und versichern kann.
Die Ansprüche der Eigentümer, so wie die der Feriengäste, sind in letzter Zeit deutlich gestiegen und gleichzeitig haben sich die Voraussetzungen in den einzelnen Gärten sehr differenziert.
Damit ergibt sich die Notwendigkeit bei der Festlegung der Gartenpflegekosten nicht nur den zeitlichen Aufwand sondern auch das gewünschte Niveau des Gartens und die gegebenen Voraussetzungen mit einzubeziehen.
Der kalkulierte Preis beruht auf den aktuellen Bedingungen und verändert sich bei Neupflanzungen nach oben und bei Verbesserungen der Infrastruktur nach unten. Als wichtigste Verbesserungsmöglichkeiten sind hier zu nennen:
- Ein Bewässerungssystem verkürzt den Giessaufwand gewaltig und schafft Platz für Pflegetätigkeiten.
- Der Wasserdruck; wenn z.B. 3500 Liter vergossen werden müssen kann das je nach Druck und / oder Schlauchdurchmesser zwischen 1 und 4 Stunden dauern.
- Art und Zuverlässigkeit des Wasseranschluss; ist nur ein Anschluss und kein oder nur ein kleiner Tank vorhanden sind öfter mehrere Anläufe nötig, wogegen Tankreserven oder doppelter Anschluss (z.B. Gemeindewasser-anschluss und Wasserrecht mit Tank) die Planbarkeit erhöhen und auch paralleles Giessen ermöglichen.
- Weit auseinander liegende Pflanzen und bewässerungsintensive Pflanzen (meist Kleinpflanzen) erhöhen nicht nur den Giessaufwand sondern erzeugen auch mehr Unkraut.
- Wir wollen alle kein Gift gegen das Unkraut einsetzen und deshalb sollte man, wo es möglich ist, den Boden mit Kies abdecken. Das macht immer einen gepflegten Eindruck und bedeutet weniger Unkraut, das Verbleibende ist leichter auszurupfen.
Der Kostensatz bezieht sich auf die Arbeitseinheiten und nicht nur auf die abgeleisteten Stunden.
Der Gärtner ist nicht auf seinen zeitlichen Einsatz sondern auf die Qualität der Arbeit bezogen zu kontrollieren. Das ist schon deshalb nötig, da im Sommer bei Levante und im Winter bei Regen völlig andere Einsätze von Zeit und der Art her notwendig sind.
Poolpflege
Die Standardpflege kostet monatlich 55 €.
Es kann aber zu Aufschlägen bei Komplikationen, Übergrößen, erhöhten Pflegeaufwand z.B. für zu dicht am Pool gepflanzte Büsche, Laubbäume, etc. geben.
Zwar
kontrollieren wir die Qualität des Poolservice, die
Verantwortung aber für den korrekten Zustand liegt
allein bei unserem freien Mitarbeiter. |